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Aktuelles Programm Nienhaus-Venhoff von außen
Nienhaus-Venhoff von außen

Die Gaststätte Nienhaus-Venhoff gibt es seit 1870. Der Familienstandort selbst ist viel älter. Der Hof Köster (für manchen Rhader heißt die Gaststätte heute noch so) lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurück verfolgen. Eine Gaststätte gibt es hier seit 1870. Bis Anfang der 1920er mit eigener Brauerei. Morgens um 7 kamen früher die ersten Gäste. Sie bestellten nicht Bier, sondern Schnapps. „Zwischen zwei Gemelken war dafür immer Zeit”, erzählt die Wirtin. Als das Haus 1949 abbrannte, halfen Nachbarn beim Wiederaufbau, zogen Mauern hoch und zimmerten einen neuen Dachstuhl. „Sie haben gute Arbeit geleistet“, kann die Wirtin heute noch stolz berichten.

Bis in die 1960er Jahre war die Kneipe zugleich Kolonialwarenladen. Ingrid Nienhaus-Venhoff erinnert sich an Waage, Käsehobel, Kaffeeverkauf und vor allem – sie war damals noch Kind – das Bonbonglas auf der Theke.

Die Gaststätte lebt heute vor allem vom Saalbetrieb, von Familienfeiern und Vereinen. Die Schankstube ist dennoch unverzichtbar. „Das ist immer noch die Kommunikationsmitte in Rhade”, sagt die Wirtin. (Aus WAZ 24.05.2013)

Nienhaus-Venhoff von innen
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